100 Jahre Heliand – unsere Jubiläumsfeier

Am ersten Mai-Wochenende 2026 haben wir 100 Jahre Heliand gefeiert! Es war ein tolles Wochenende mit fantastischer Stimmung, vielfältigem Programm, Zeit zum Austausch und zur Besinnung! Auf dieser Seite blicken wir auf das Wochenende zurück – und wollen allen, die nicht dabei sein konnten, die Möglichkeit geben, Einblicke in die Jubiläumsfeier zu bekommen. 

Grußwort aus dem Programmheft der Jubiläums-Feier​

Liebe Schwestern im Heliand, liebe Gäste,

wir feiern an diesem Wochenende in Bonn Venusberg 100 Jahre Heliand!

Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern mit wesentlichen Entscheidungen verknüpft. So führten in diesen 100 Jahren wertvolle Erfahrungen und Ereignisse immer wieder zu der Entscheidung, gerade in Zeiten der Unsicherheit nicht aufzuhören. Nicht aufzuhören zu fragen, zu glauben, zu gestalten, zu diskutieren.

Diese Jubiläumsfeier ist deshalb ein Grund, innezuhalten, stolz zu sein – und eben gemeinsam zu feiern!

In den 100 Jahren Heliand sind viele Freundschaften entstanden, die aber unterschiedliche Meinungen und heiße Debatten nicht ausschlossen. Gemeinsame Fahrten, Ferien und Wochenenden haben Geschichten hinterlassen haben, die noch heute erzählt werden. Diese Erinnerungen sind genauso Teil unseres Erbes wie das ernsthafte Ringen um Glauben und Haltung.

Vieles von dem, was Heliand-Frauen über Jahrzehnte bewegt, geleistet und getragen haben, geschah abseits großer Bühnen, aber tief verankert im Leben jeder Einzelnen: in den Gruppen, bei den Treffen, in den Briefen und Gesprächen, in den langen Nächten, in denen Frauen einander gestärkt haben.

Mädchen und Frauen im Heliand leiteten Gruppen, organisierten Freizeiten, lasen Texte, diskutierten und ermutigten andere – oft jahrzehntelang, ohne nennenswerte Anerkennung von außen. Es war ein Engagement, das oft ungesehen blieb – und dennoch hat es die Gemeinschaft getragen und den Glauben gestärkt. Dieses Engagement war und ist das Fundament unseres Bundes.

Im Heliand haben wir Freude am gemeinsamen Denken, am Austausch über Texte und Fragen sowie an der Begegnung mit Frauen, die ganz anders sind als man selbst – und trotzdem so nah. Wenn Frauen im Heliand zusammenkommen, entsteht etwas, das sich nicht leicht beschreiben lässt – aber jede, die es erlebt hat, weiß ganz genau, wovon die Rede ist.

Dieses Jubiläumswochenende soll all diese Momente feiern – die stillen und die lauten, die vergangenen und auch die noch kommenden. Wir feiern diese unsere Gemeinschaft. Dabei feiern wir nicht, um zurückzublicken und dann stehenzubleiben, sondern um vorauszuschauen. Wir feiern, weil wir wissen: Der Weg geht weiter. Der Heliand war immer lebendig, besonders dann, wenn er bereit war, die Herausforderungen der Zeit anzunehmen und sich weiterzuentwickeln.

Schon unsere Gründerinnen von 1926 wollten den Glauben so übersetzen, dass die Menschen ihrer Zeit ihn verstehen – ganz wie der unbekannte Dichter des Heliand-Epos im 9. Jahrhundert. Diese Haltung gehört zu unserem Kern.

Auch in Zukunft wird sich viel verändern: in der Welt, in unserer Gesellschaft, in unserer Kirche – auch im Heliand. Und das ist gut so – denn wir sind eine Gemeinschaft von Frauen, die den Wandel nicht fürchtet, sondern aktiv mitgestaltet.

Für die nächsten 100 Jahre wünschen wir unserer Gemeinschaft deshalb den Mut der Heliand-Gründerinnen, die Wärme unserer Gemeinschaft und die Freude, die uns immer schon begleitet hat!

Edith Lieb-Singe, Koordinatorin des Jubiläumswochenendes

Juliane Fiegler, Heliand-Bundesleiterin

Freitag, 1. Mai 2026: Abend der Begegnung

Abend der Begegnung: Zeit, um Erinnerungen und Neuigkeiten zu teilen. Im Raum werden Heliand-Geschichte und -Ereignisse kreativ dargestellt. 

zuerst Grußwort, Quiz etc. 

100 Jahre Heliand-Geschichte – der Zeitstrahl ...

… war zuerst eine verrückte Idee, es folgten Kathrins coole Skizzen, etliche Zollstöcke im Zickzack durch den Flur, um eine Vorstellung der Dimension zu bekommen, unzählige Emails und „echte“ Briefe, eine Schatzkiste, gefüllt mit „historischen“ Heften und Büchern, Computerstunden und Papiergeschnippel, Experimente und endlich die Installation.

 

Mit diesem Prozess entwickelte sich nicht nur eine Dokumentation, sondern die Begegnung mit Frauen seit der Gründerinnen-Generation. Sie waren mutig, nutzten Rückschläge als Chancen, unternahmen eine Gratwanderung zwischen Tradition und Veränderung und gaben sich dabei gegenseitig Halt.

Spannend nachzuvollziehen, wie sich Selbstverständnis und Selbstbewusstsein von Christinnen entwickelte, wie sie Glauben, kritisches Hinterfragen, Zusammenhalt und Lebensfreude verknüpften. Wie nach Versuchen, Altersgruppen abzugrenzen, dann doch eine viele Generationen umfassende Gemeinschaft wurde.

 

Die Texte wurden im Präsens formuliert, um die Zeiten ganz nahe zu bringen. 100 Klarsichthüllen füllten sich mit „Meilensteinen“. Danke an Euch, die das Projekt unterstützt haben – Edith, Annellese, Gisela, Karin, Mathilde – leider kann ich nicht alle aufzählen – oder bekomme ich noch mehr Platz? So entstand eine 14 Meter lange „Zeitreise“ voller Erinnerungen und Überraschungen, die dank toller Fotos jetzt auch online verfügbar ist für weitere Entdeckungen.

Eine klare Struktur war geplant – oben die Jahres-Skala, darunter in einer Linie die Bundesleiterinnen, dann Fotos, Infos, Originaldokumente. Denkste! Unser Zeitstrahl wurde sehr lebendig – als viele Spontan-Helferinnen Leine um Leine füllten und die Heliand-Geschichte durch den Raum tanzte!

Sabine Barnick, stellvertretende Leiterin

Samstag, 2. Mai 2026: Museumsführung im „Haus der Geschichte“ in Bonn

Im Rahmen unseres Jubiläums gab es am Samstag die Möglichkeit, als Gruppe von interessierten Frauen gemeinsam mit einer Studentin die Räume der deutschen Geschichte von 1945 bis in die Gegenwart zu durchstreifen. Fotodokumente, Kurzfilme, Schriftstücke, Bilderwände, Gegenstände aus den verschiedenen Zeitabschnitten u.v.m. weckten Erinnerungen an eigene Erlebnisse. Da unsere Gruppe altersmäßig gut durchmischt war, gab genau das viel Gesprächsstoff. Unsere Führerin durch das Museum hatte sich auf unsere Gruppe speziell gut vorbereitet und ging auf die Rolle der Frau in den verschiedenen Zeiten ausführlich ein. Gut in Erinnerung ist mir ihr Bericht über die „Mütter des Grundgesetzes“. Mit viel Engagement bereitete sie uns einen gelungenen Museumsbesuch und wollte auch vieles von uns erfahren. So wurde es ein lebendiger Austausch, den auch sie sichtlich genoss. 

 

Im ersten Abschnitt „1945-1949“ erzählten unsere älteren Heliandfrauen bedrückendes, aber auch hoffnungsvolles.

Zw. „1949-1989“ konnten wir dann alle gut mitreden, was wir auch taten. Spannend war u.a. auch die Gegenüberstellung des Lebens in der DDR und der BRD. Diese übliche Abkürzung in den Medien meiner Heimat, der DDR, benutzten wir Regimegegner nie. In unseren Augen drückte es Überheblichkeit unserer Regierung und Verachtung gegenüber den Menschen jenseits des „Eisernen Vorhangs“ aus. In unserem Sprachgebrauch verwendeten wir „Westdeutschland“, also eher eine geografische Einordnung. Daran erkannten wir auch schnell, wer zu uns „gehört“ und wer nicht. Wenn ich diese Zeilen schreibe, wird mir bewusst, dass aber auch wir von der DDR sprachen und nicht von Ostdeutschland. Augenscheinlich war das kein Problem für uns.

 

Die Räume „1989-1990“ waren eindrucksvoll mit Filmdokumenten ausgestattet und so manche Träne lief. Vieles kam einfach wieder hoch und es gab regen Austausch. „Unsere“ Studentin fragte hier auch nach konkreten Erlebnissen rund um den Mauerfall unserer Heliandfrauen. Sie war dankbar für unsere Geschichten, die sie in Zukunft in ihre Führungen einbauen will. Es gab so viel zu erzählen, wir hätten Tage im Museum zubringen können. Den Abschluss bildetet „1990-Today“; politisch, kulturell und der ganz normale Alltag.

 

Einige von uns nahmen bei Beginn des Museumsbesuches eine Stempelkarte mit Kernsätzen unseres Grundgesetztes mit. In einigen Räumen konnten wir die Leerstellen der Stempelkarte vervollständigen. Da wir dadurch stetig auf der Suche den Stempelkästen waren, verloren wir hin und wieder die Gruppe, hatten aber viel Spaß dabei. Ich muss wohl noch ein wenig üben…

 

Wir schlugen vor, das 100-jährige Jubiläum unseres HELIAND in die Ausstellung zu integrieren. Das wird wohl nicht umgesetzt, denn die religiöse Entwicklung ab 1945 war generell nicht Bestandteil der Ausstellung. Ein Versuch war es wert…

Sabine Mischner

Samstag, 2. Mai 2026: Workshop „Frauen, Musik und Kunst“

Das Thema Musik darf bei einem Heliand-Jubiläum nicht fehlen, denn sie hat von Anfang an eine tragende Rolle für die Frauen des Bundes gespielt. Und so war es eine sehr interessierte Runde, die sich am Samstag dem Thema „Frauen, Musik und Kunst“ widmete. Dazu wurden Bilder von zehn bedeutenden Musikerinnen gezeigt und entsprechende Informationen geliefert, um die Grundlagen für eine Diskussion zum Thema zu ermöglichen: Hildegard von Bingen, Barbara Strozzi, Anna Magdalena Bach, Maria Anna Mozart, Fanny Mendelssohn, Clara Schumann geb. Wieck, Ethel Smyth, Amy Beach sowie die Schwestern Nadia und Lili Boulanger.

 

Wie man sieht, lag der Schwerpunkt auf der klassischen, europäisch geprägten Musikgeschichte. Allerdings gilt ganz grundsätzlich: In allen Ethnien und Epochen sind die historischen, sozialen, intellektuellen und ästhetischen Wurzeln der Musik sehr vielfältig. Musik ist einerseits eine universelle Erscheinung, die ein Grundbedürfnis nach Fürsorge, kreativer Gestaltung und emotionaler Hinwendung erfüllt. Sie gewährt Identifikation mit der sozialen Gruppe und mit sich selbst, sie befriedigt das Bedürfnis nach Heimat und nach kultureller Zugehörigkeit. Sie hat kultische Funktion, aber auch emotionale, intellektuelle und ästhetische Geltung. Darum ist sie nicht nur ein Beruf oder ein ästhetisch-emotionaler Höhepunkt, sondern ein Bestandteil der Lebensqualität im Alltag, in dem sie ihre Bedeutung aus ihrem Gebrauch entfaltet.

 

Umso bemerkenswerter ist es deshalb, dass sowohl in der musikgeschichtlichen als auch in der kunsthistorischen Forschung Frauen im Zusammenhang mit Musik kaum Erwähnung finden. Fast ausschließlich Männer werden als Komponisten, Dirigenten und Virtuosen genannt und in Bildern gezeigt. In der Kunst werden Frauen als Sinnbilder, Heilige, Musen oder Verwandte von Männern dargestellt. Die Musikgeschichte überliefert Frauen allenfalls als Interpretinnen, also als Ausführende männlicher Komponisten, oder Lehrerinnen. Erschwerend kommt hinzu, dass Musik- und Kunstgeschichte lange von Männern geschrieben wurde – Künstlerinnen ließen sie dabei oft unter den Tisch fallen. So erklärt es sich, dass viele Informationen unwiederbringlich verloren gingen.

 

An der Qualität weiblicher Künstlerinnen liegt das nicht, vielmehr wurden sie schon zu Lebzeiten ausgebremst. Jahrhundertelang sollten sie ihr Leben statt der Musik oder der Kunst ihren familiären Verpflichtungen, meist als Mütter und Ehefrauen widmen. Dabei war der gesellschaftliche und familiäre Druck ausgesprochen hoch. Außerdem war es für sie fast unmöglich, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Zudem verwehrten die gesellschaftlichen Strukturen den Frauen den Zugang zu Ausbildung, Aufführungsmöglichkeiten und finanzieller Vermarktung. Viele Frauen mussten ihre Werke unter männlichen Namen veröffentlichen oder sie von Männern in ihrem Umfeld präsentieren lassen.

 

Inzwischen haben sich die Möglichkeiten für Musikerinnen und Künstlerinnen deutlich verbessert. Auch deshalb, weil sich generell die gesellschaftlichen und ökonomischen Bedingungen für Frauen verbessert haben. Dennoch überwiegen selbst in der populären Musikszene die männlichen Bands die weiblichen. Besser sieht es bei den renommierten solistischen Popsängerinnen unserer Zeit aus. Die kommerziell erfolgreichsten Sängerinnen der vergangenen 50 Jahre waren Madonna, Mariah Carey, Céline Dion, Whitney Houston und Barbra Streisand. In der Billboard-Chartrangliste für die Jahre 1992 bis 2012 belegten Popsolistinnen 13 der ersten 20 Plätze, allen voran Rihanna, Pink und Britney Spears, während nur zwei männliche Solisten vertreten waren.

 

Immer mehr Forschungsprojekte, Ausstellungen und Konzertreihen befassen sich mit Frauen in der Musik: die gesellschaftliche Stellung und das soziokulturelle Umfeld musikalisch tätiger Frauen, ihre Beurteilung durch Kollegen und die männlich dominierte zeitgenössische Kritik, ihr Bild in der Öffentlichkeit und ihre Darstellung in der Literatur. Andere Projekte schildern die Betätigung von Frauen als Volksmusikantinnen und Musiksammlerinnen ebenso wie ihre Rolle als Gastgeberinnen musikalischer Salons und musikfördernde Mäzeninnen. Individuelle weibliche Lebens- und Karrierewege werden nachgezeichnet, die Ausbildungssituation und Studienmöglichkeiten sowie die (Un-)Vereinbarkeit von Familie und Beruf erörtert.

 

Am Ende des Workshops herrschte Einigkeit darüber, dass all diese Aspekte beim Thema Frauen, Musik und Kunst eine maßgebliche Rolle spielen, sich aber unmöglich in der kurzen Zeit des Workshops ausdiskutieren ließen. Denn viele Fragen sind einfach gar nicht oder nur schlecht erforscht. Es ging also nicht um wissen oder nicht wissen, sondern darum, die offenen Fragen gemeinsam zu erkennen und zu benennen. Und der einhellige Konsens am Ende der Veranstaltung war: Es gibt noch viel zu tun, aber wir lassen uns die Freude an der Musik nicht verderben.

Dr. Cornelia Schneider

Samstag, 2. Mai 2026: Workshop „Feministische Spiritualität“

Ein Vormittag voller Erkenntnisgewinn und Spaß daran, das war dieser Workshop mit Theologin, Historikerin und Autorin Annette Jantzen. Sie verstand es, uns sehr lebendig und anschaulich Frauengestalten der Bibel vorzustellen, deren Namen wir oft nicht mal gehört hatten. Da waren die Töchter Zelophats, die das patriarchale Erbrecht des alten Israel zu ihren Gunsten veränderten. Oder Rhode, die als Türdienerin die Stimme des Petrus durch die verschlossene Tür erkannte und ihm damit zur Rettung verhalf. Oder Abigail, der es mit ihrer Klugheit gelang, den Schutzgeld-Erpresser David auf den rechten Weg zurückzuführen. Diese Frauen kommen alle in der katholischen Leseordnung nicht vor! Und wären doch wichtige Vorbilder für Mut und Zivilcourage heute. Es ist kaum zu ermessen, was Kirche und Welt damit seit Jahrhunderten verloren geht…

 

Drei Gruppen der über 30 Teilnehmerinnen des Workshops konzentrierten sich dann auf drei ausgewählte Texte und ihre Protagonistinnen: Schifra und Pua, Hulda und Hagar, deren solidarische Haltungen und Gotteserfahrungen nur entstellt oder verkürzt in der Leseordnung vorkommen. Und so konnten wir hören, wie die Hebammen Schifra und Pua dem mächtigen Pharao ins Gesicht widerstehen und den Kindesmord an den jüdischen Neugeborenen verweigern – im Gegensatz zu den gefügigen Soldaten, die im Matthäusevangelium dem Mordbefehl des Herodes brav Folge leisten… Oder wie die zur Flucht getriebene Sklavin Hagar in der Wüste Rettung erfährt und Gott den Namen gibt: „Der mich sieht, der mir Ansehen verliehen hat“. Oder wie die Prophetin Hulda der Tora ihren Ernst und ihre Geltung zurückgibt, was enorme Folgen für die Politik des damaligen Königs hat. Schön war, dass dann am nächsten Tag im Festgottesdienst Formen kreativer Aneignung der Texte vorgeführt wurden und allen Teilnehmerinnen der Jubiläumsfeier Freude bereiteten!

 

Seit der Liturgiereform im Zuge des 2. Vatikanums (1965) gilt diese frauendiskriminierende Leseordnung und verbreitet ihre Wirkungsgeschichte (und in den Jahrhunderten davor war es noch schlimmer!) Zweifel sind angebracht bezüglich theologischer Fachkenntnisse und der erkenntnisleitenden Interessen der zuständigen Textkommissionen der Kirche. Es besteht dringender Änderungsbedarf!

Wer mehr darüber erfahren will – das Buch von Annette Jantzen heißt: Die ignorierten Frauen der Bibel. Was im Gottesdienst nicht gelesen wird, Herder-Verlag 2026.

Jutta Lehnert

Samstag, 2. Mai 2026: Ereignisse der letzten 100 Jahre - und der Heliand mittendrin

Lisi Maier, Direktorin der Bundesstiftung Gleichstellung, gab uns fünf kurze Impulse zu (gesellschafts-)politischen Ereignissen der letzten 100 Jahre.

Nach jeden Impuls reflektierten wir im Stil einer Talkshow mit einzelnen HELIAND-Frauen, wie sich diese und kirchliche Ereignisse auf  das Leben von HELIAND-Frauen ausgewirkt haben. 

Samstag, 2. Mai 2026: Festabend

Nach einem Sektempfang und dem Abendessen haben wir 100 Jahre HELIAND gefeiert! 

Mit Grußworten, leckeren süßen und salzigen Häppchen, einer grandiosen Theaterdarbietung mit Geschichten aus 1001 Nacht von Schauspielerin Maria-Elisabeth Wey. 

Sonntag, 3. Mai 2026: Festgottesdienst

100 Jahre Heliand haben wir auch mit einem festlichen Gottesdienst gefeiert. 

Den Gottesdienst in voller Länge gibt es auch als Video: 

Nach dem Gottesdienst und einem Mittagessen war das feierliche Jubiläumswochenende auch schon wieder zu Ende – beschwingt und beseelt von der grandiosen Atmosphäre des Wochenendes machten wir uns also alle wieder auf den Weg nach Hause. 

 

Ein riesengroßes Dankeschön geht an

  • alle, die in irgendeiner Weise an der Vorbereitung und Umsetzung des Wochenendes beteiligt waren und mitgeholfen haben! 
  • alle, die dabei waren und dadurch zu der fantastischen Stimmung beigetragen haben! 

 

Fotos: Heliand – Kreis Katholischer Frauen | Marlene Pfau